Ev. Kindertagesstätte Höhenberg-Vingst

Burgstr. 75
51107 Köln
E-Mail: kita.hoehenberg@ev-kitaverband-koeln-rrh.de

Leiterin: Frau Petra Furgoll

Telefon: 0221 – 872066

 

http://www.kalker-netzwerk.de

 

Beschreibung

logo kindertagesstätteRahmenbedingungen

Die Evangelische Kindertagesstätte Höhenberg- Vingst gehört dem Kita Trägerverband des Evangelischen Gemeindeverbandes Köln Südost an. Dieser ist Träger von acht Kindertageseinrichtungen im rechtsrheinischen Köln.

Unsere Kindertagesstätte ist bereits seit 2006 Bestandteil des „Kalker- Netzwerkes für Familien“. Dieses Familienzentrum ist vom Ministerium für Familie des Landes NRW als Best- Practice- Einrichtung ausgewählt worden.

In der Einrichtung werden 40 Kinder in 2 Gruppen betreut. Die altersspanne reicht vom 2. Lebensjahr bis zur Einschulung.

Die Gruppenstruktur ändert sich jeweils zum 1.8. eines Kindergartenjahres.

Der Personalschlüssel ergibt sich aus den Richtlinien des aktuellen KiBiz (Kinderbildungsgesetz).

Seit August 2014 wird unsere Kita jährlich (mind. bis 2018) mit 25.000€ bezuschusst. Diese Gelder fließen ausschließlich in die Personalkosten ein.

Die Mitarbeiter/innen betreiben in Zusammenarbeit mit dem Träger Qualitätsmanagement und wirken an verschiedenen Arbeitskreisen der unterschiedlichen Bildungsbereiche mit.

Um zu gewehrleisten, daß das Team den steigenden Anforderungen der Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsarbeit im Elementarbereich gewachsen bleibt, qualifizieren sich die Mitarbeiterinnen regelmäßig weiter.

Lage und Ausstattung der Kindertagesstätte

Die Kindertagesstätte liegt etwas zurückgesetzt von einer verkehrsberuhigten Straße auf dem Grundstück der Kirchengemeinde Vingst- Neubrück- Höhenberg. An den anderen Seiten des Grundstücks grenzen Gärten von Einfamilienhäusern und ein öffentlicher Fußgängerweg an.

2013 wurde die gesamte Kita modernisiert und um vier weitere Räume ergänzt.

Das Außengelände der Kindertagesstätte ist weitläufig angelegt und mit einem großen Sandkasten, einem Kletter– Sechseck, einer Elefantenrutsche,  einem Holzhaus und einer Wackelbrücke ausgestattet. Der Sandkasten bildet gemeinsam mit einer großen Wiese, die zum Ballspielen genutzt wird und auf der auch einige Schatten spendende Bäume stehen, das Zentrum des Außengeländes. 

Exemplarischer Tagesablauf

7.30 –   9.00 Uhr die Kinder werden in die Kindertagesstätte gebracht
7.30 – 10.00 Uhr offenes Frühstück
7.30 – 12.00 Uhr FreispielDie Mitarbeiter/innen führen Angebote durch. Einmal am Vormittag wird die gesamte Gruppe zu einem Singkreis  und Spielkreis zusammengefasst. Bei fast jedem Wetter findet das Freispiel auch im Außengelände statt.
12.00 Uhr 1. Abholphase
12.15–13.00 Uhr Mittagessen
13.00- 14.00 Uhr Mittagsruhe
13.00- 14.00 Uhr 2. Abhol- und Bringphase
14.00–16.30 Uhr Freispiel mit Angeboten
16.30 Uhr Die Einrichtung schließt

Unser Bild vom Kind

Wir sehen die Kinder als einzigartige Geschöpfe Gottes.

Das Kind ist für uns eine eigenständige Persönlichkeit mit all seinen Fähigkeiten, Wünschen und Bedürfnissen. Wir erleben Kinder offen für Fragen nach dem Glauben und nach dem Sinn des Lebens.

Der Mensch befindet sich von Geburt an in einem stetigen Lernprozess.

Mit dem Kindergarteneintritt werden die Kinder von uns im Freispiel, sowie in altersspezifischen Kleingruppen individuell gefördert. Es ist unser Ziel, ihre natürliche Lernbegeisterung aufzugreifen und zu unterstützen.

Das Kind wird bei uns als eigenständige Persönlichkeit respektvoll und achtsam angenommen.

Wir geben ihm Hilfestellungen, damit es sich in der Kindertagesstätte wohlfühlen kann und Geborgenheit bei uns erfährt.

Die Kinder haben bei uns die Möglichkeit zur freien Entfaltung und selbständiger Entwicklung. Hierzu dient das Ausprobieren und Nutzen aller Angebote, die in der Einrichtung zur freien Verfügung stehen. Die Kinder machen elementare Grunderfahrungen und lernen Regeln und Grenzen kennen. Durch unser vertrauensvolles und konsequentes Verhalten den Kindern gegenüber entwickelt sich eine liebevolle Beziehung, die Grundvoraussetzung für alles Lernen und Wachsen des Kindes ist.

Bei uns lernen Kinder und Erwachsene voneinander und miteinander.

Kind gerechtes Lernen

Das Spielen ist die Lebensform der Kinder. Daher nimmt das “Freispiel“ einen großen Teil des Tages ein. Im Spiel kann das Kind ungezwungen seine Kräfte entdecken, entwickeln und entfalten. Für das “Freispiel“ steht den Kindern nach Absprache die gesamte Einrichtung zur Verfügung. In den Gruppen sind unterschiedliche Funktionsecken angelegt, die den Kindern vielfältige Anreize bieten. Den dort finden sie ihrem Alter entsprechendes Spielmaterial, das zur Sprachentwicklung und Experimentierfreude anregt.

Das “Freispiel“ gibt den Kindern die Möglichkeit, selbständig, freiwillig und so lange sie möchten bei einer Tätigkeit zu verweilen.

Die Erzieher/innen bieten dem Kind liebevoll und freundlich den Kontakt an und lassen das Kind entscheiden, wann und in wie weit es auf ein Angebot eingeht. Genauso gibt es Situationen, in denen die Erzieherin ein Kind gezielt bei einer Tätigkeit hält.

Unsere Kita wird von Kindern unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur besucht.

Daher lernen wir gegenseitigen Respekt, sowie ein gemeinsames soziales Lernen miteinander. Dies ist ein  übergreifendes Erziehungsziel der pädagogischen Arbeit im Kindergarten. Es durchwirkt alle Tätigkeiten, wie Spielen, Sprechen und Erkunden der Umwelt und steht in enger Beziehung zur religiösen Erziehung.

In Kleingruppenarbeiten, bei Erlebnissen in der Gemeinschaft (Stuhlkreis, Essenssituationen etc.) oder durch Bilderbücher/Geschichten erleben und erfahren die Kinder kulturelle und soziale Fähigkeiten. Die Mitarbeiterinnen dienen dabei als Vorbilder, geben Hilfestellungen durch Gruppenregeln und durch das setzen von Grenzen. Sie begleiten die Kinder z.B. bei der Entwicklung von Konfliktlösungen.